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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Angesichts von derzeit sieben Zählern Vorsprung auf den Abstiegs-Relegationsplatz sind die Bielefelder auf dem besten Weg zum Klassenerhalt. Allerdings tun sich die Ostwestfalen vor allem im heimischen Stadion sehr schwer. Das wurde auch beim jüngsten 0:1 gegen den FC Kaiserslautern deutlich.  <p> Erst recht, weil offenbar auch der jüngste Trainerwechsel von Thomas Oral zu Falko Götz keine Früchte trägt. Denn nicht weniger als vier dieser sechs Pleiten hat der vermeintliche Heilsbringer zu verantworten.  <p>  Nach dem 1:0-Erfolg über den Karlsruher SC hat sich das Team von Stefan Ruthenbeck dann zudem auch noch in einem letzten Testspiel bewährt. Zwar besitzt das 2:0 gegen Al Wahda aus den Vereinigten Arabischen Emiraten vermutlich nicht die ganz große sportliche Aussagekraft; für das gute Gefühl dürfte dieses weitere Erfolgserlebnis freilich dennoch von Nutzen sein. <p> Nichtsdestotrotz hatte schon am Montag die zwischenzeitliche Aufholjagd der Franken offenbart, dass der große personelle Aderlass bei den Freiburgern wenig überraschend dann doch seine Spuren hinterlassen hat: <p>  Sieg Paderborn &amp; Beide Teams treffen I Quote 4.50 bis 08.08., 18:30 Uhr  </pre>


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<pre>Wer hätte das gedacht: Nach zuvor drei Niederlagen in Folge, feierten die Sandhäuser ausgerechnet beim heimstarken Aufstiegskandidaten RB Leipzig wieder einen Sieg. Mit dem dritten Dreier der Rückrunde gab die Mannschaft von Alois Schwartz auch gleichzeitig die rote Laterne in der Rückrunden-Tabelle ab.  <p> Doch während der Aufsteiger aus Bielefeld bislang überraschend stark auftritt, konnten die Lauterer in den letzten Monaten nur selten überzeugen. Im direkten Duell in der SchücoArena wollen beide Mannschaften unbedingt gewinnen, um tatsächlich auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt zu vertreiben.  <p>  Nun müssen sie aber gegen Düsseldorf unbedingt den nächsten „Dreier“ einfahren, um weiterhin die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. <p> Zwei Abstiegskandidaten in Folge zu schlagen, macht den FCK nicht automatisch zum Aufstiegskandidaten — da muss schon ein Sieg über einen Mitkonkurrenten im Kampf um die Top-3 wie Paderborn her. <p>  Den Bochumern scheint es dagegen deutlich schwerer zu fallen, die plötzlich in der Hintermannschaft zu konstatierenden Lücken zu verschließen:  </pre> 


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<pre> Nach einem 2:1-Erfolg in der Hinrunde in Braunschweig feierten sie im Rückspiel vor heimischer Kulisse einen 3:2-Sieg.  <p> FCK gegen FCM — das lässt sich unser KI-Modell natürlich nicht durch die Finger gehen und präsentiert in seiner Kaiserslautern Magdeburg KI Prognose drei zusätzliche Tipp-Alternativen.  <p>  So stellte der VfL zwar mit 37 Toren die zweitschwächste Offensive der Liga, aber immerhin steigerte sich die Mannschaft von einem Schnitt von 0,68 Tore pro Spiel auf einen Durchschnitt von 1,3Zudem kassierte der Verein saisonübergreifend nur zwei Niederlagen in den letzten 12 Zweitliga-Spielen. <p>  Ein solcher gelang Dynamo jedoch seit sechs Jahren nicht mehr. Den letzten Auswärtssieg gegen den MSV feierten sie im August 2012 — die Partie endete damals 3:1. <p>  Zum Abschluss des 3Spieltages stehen sich der FC Kaiserslautern und RB Leipzig gegenüber. Dabei können sich die Anhänger beider Seiten auf ein spannendes und intensives Duell freuen.  </pre>


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<pre> Erst recht nicht am Dienstag, wenn es gegen zuletzt überraschend bissige Löwen geht. Zumal die nach dem jüngsten Sechspunktesieg gegen Düsseldorf neue Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt schöpfen, während der FCK noch die Wunden der jüngsten Auswärtspleite leckt.  <p> Auch wenn der Höhenflug in der laufenden Saison etwas länger währte, waren den jüngsten Auftritten bereits vergleichbare Verfallserscheinungen zu entnehmen — vor allem die anfangs bewunderte Kompaktheit blieb in den vergangenen Wochen zunehmend auf der Strecke.   <p> Die Dresdner Dynamos meldeten sich im vergangenen Herbst unerwartet stark in der Bundesliga zurück; dank der zu Buche schlagenden 27 Zähler ist der Aufsteiger zur Saison-Halbzeit noch immer lose mit der Spitzengruppe verbunden. <p>  Ganz anders ist Stimmung derzeit bei Eintracht Braunschweig. Nach einem mäßigen Start mit nur einem Zähler aus den ersten drei Saisonspielen hat sich Braunschweig in den vergangenen Wochen deutlich gesteigert. Die Niedersachsen sind zuletzt nicht nur vier Mal in Folge ungeschlagen geblieben, sie erhielten dabei auch kein Gegentor.  <p> Die Sachsen konnten am vergangenen Wochenende mit dem 2:0-Sieg gegen KSC den Aufstieg in die Bundesliga perfekt machen. Somit hat das Fußballoberhaus seit mehreren Jahren einmal wieder einen Ostverein unter sich.  </pre>


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<pre> Zuletzt kassierten die „Roten Teufel“ zwei Heimniederlagen in Folge und rutschten damit endgültig in die zweite Tabellenhälfte ab. Vor allem die Defensive offenbarte in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder große Lücken. Die 13 Gegentore in den bisherigen neun Spielen sprechen eine deutliche Sprache.  <p> Besonders gut drauf ist derzeit Freiburgs Top-Torjäger Nils Petersen (vier Saisontore), der beim jüngsten knappen 2:1-Erfolg in Düsseldorf allerdings erstmals in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer blieb.  <p>  Einen herben Rückschlag gab es zuletzt auch für die Frankfurter. Nach zuvor zwei Siegen in Folge ohne Gegentor mussten sich die Hessen am vergangenen Wochenende deutlich mit 0:3 gegen Braunschweig geschlagen geben. Es war bereits das dritte Spiel in dieser Saison, in dem die Mannschaft von Trainer Tomas Oral ohne einen eigenen Treffer geblieben sind. <p>  Sechs Siege und ein Unentschieden haben den „Rothosen“ die Tabellenführung gebracht. Lediglich im Duell der Aufstiegskandidaten mit Union Berlin hat es nicht für einen Dreipunkter gereicht.  <p> Ganz anders ist derzeit die Stimmung bei Union Berlin. Nach einer schwachen Hinrunde sind die Hauptstädter in den letzten Wochen so richtig in Schwung gekommen. Zuletzt feierten sie einen 2:1-Sieg gegen den Karlsruher SC und fuhren dabei den vierten Dreier im sechsten Rückrundenspiel ein (ein Unentschieden und eine Niederlage).  </pre>


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